CALIBAN - THE AWAKENING
Eintragen am: 19.05.2007
Habt ihr ihn schon? Den Caliban USB-Stick? Nein? Na dann aber los! Oder gehört ihr dann doch mehr zu der Generation die sich auf eBay mit der ersten Caliban MCD ihre Altervorsorge sichern wollen? Neben den ganzen Dingen die man überall im Web über Caliban liest, geht scheinbar das neue Release etwas unter bzw. ist es ja auch gut möglich das es hier keinen mehr interessiert?! Doch wenn man sich mit "The Awakening" etwas auseinandersetzt, merkt man eine Veränderung. Caliban scheinen sich der Kritik angenommen zu haben und liefern nach "The Undying Darkness" ein rauheres und härteres Album ab, bei dem auch der cleane Gesang eine Stufe zurückgefahren wurde. Dennoch bleibt er definitiv ein Schwachpunkt und ich würde der Band wirklich empfehlen sie von jemanden einsingen zu lassen, der es kann. Dennis klingt einfach schlecht und wenn man das Geächze dann mal Live hört, kommt noch viel weniger rüber.
Musikalisch geht man wieder in Richtung "Shadow Hearts", verziert die Tracks mit gelegentlichen Samples (die schon fast unter gehen) und einer fast durchgängigen DoubleBase. Von ihren Parallelen zu AS I LAY DYING und KILLSWITCH ENGAGE können sie sich dennoch nicht trennen und vorallem die Moshparts klingen sehr nach AILD. Gefallen hat mir der Mix zwischen eingängigen und durchwachsenen Hooks, weshalb nicht alles nach Schema F klingt. Die Produktion ist genretypisch fett ausgefallen, lediglich Andy´s Stimme hätte mehr in den Vordergrund gekonnt.
Positiv muss man Caliban anrechnen, das es eine Weiterentwicklung vom letzten zu diesem Album gab. Das facettenreiche Songwriting, der runtergeschraubte cleane Gesang und die bedacht eingesetzten Samples lassen wirklich hoffen. "The Awakening" ist keine 0815 Disco-Metalcore Scheibe geworden (wie man es wohl erwartet hätte), sondern bietet durchaus interessantes Material. Sofort hängen blieb aufjedenfall "Life Is Too Short". Negativ bleibt letzlich nur der erwähnte cleane Gesang - das liegt aber mehr daran, dass Dennis nicht singen kann. Nach der "The Opposite from Within" mal wieder ein gelungener Output.

Musikalisch geht man wieder in Richtung "Shadow Hearts", verziert die Tracks mit gelegentlichen Samples (die schon fast unter gehen) und einer fast durchgängigen DoubleBase. Von ihren Parallelen zu AS I LAY DYING und KILLSWITCH ENGAGE können sie sich dennoch nicht trennen und vorallem die Moshparts klingen sehr nach AILD. Gefallen hat mir der Mix zwischen eingängigen und durchwachsenen Hooks, weshalb nicht alles nach Schema F klingt. Die Produktion ist genretypisch fett ausgefallen, lediglich Andy´s Stimme hätte mehr in den Vordergrund gekonnt.
Positiv muss man Caliban anrechnen, das es eine Weiterentwicklung vom letzten zu diesem Album gab. Das facettenreiche Songwriting, der runtergeschraubte cleane Gesang und die bedacht eingesetzten Samples lassen wirklich hoffen. "The Awakening" ist keine 0815 Disco-Metalcore Scheibe geworden (wie man es wohl erwartet hätte), sondern bietet durchaus interessantes Material. Sofort hängen blieb aufjedenfall "Life Is Too Short". Negativ bleibt letzlich nur der erwähnte cleane Gesang - das liegt aber mehr daran, dass Dennis nicht singen kann. Nach der "The Opposite from Within" mal wieder ein gelungener Output.
Pro
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Kontra
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