FALL OF SERENITY - ROYAL KILLING
Eintragen am: 27.11.2004
Nach knapp 3 Jahren bringen Fall of Serenity nun den Nachfolger zu "Grey Man's Requiem" (2001) unter die (death-)metal-interssierte Hörerschaft. Und diese bekommt knallharten, präzise akzentuierten und verdammt sauber produzierten (Patrick Engel von den Rape of Harmony Studios saß an den Reglern) Götheburger Schwedenstahl der großen Vorbilder At the Gates bzw. Dark Tranquillity um die Ohren gehauen ohne dabei ihre eigenen Trademarks außen vor zu lassen. Dazu gehört auch die cleanen Vocals von Sänger René Betzold, die mich ehrlich gesagt am Anfang ziemlich überrascht haben weil man gar nicht damit gerechnet hat. Sie werden meisten im Refrain eingesetzt und bilden mehr ein Bindeglied zum Rest des Liedes anstatt zu dessen Hauptbestandteil zu geraten,wodurch die Songs einem nur doppelt so schnell im Kopf hängen bleiben. Besonders eine Granate wie der gleichnamige Titelsong, sägen sich am Anfang durch die gnadenlose Verdreschung des Drumkits
in Mark und Bein, wirkt aber trotz seiner Eingängigkeit in keinster Weise aufgesetzt oder krampfhaft drauf getrimmt etwaigen Trends zu folgen.
Wer also mit Melodic DeathMetal auf nur das Geringste anfangen kann sollte unbedingt mal reinhören. Bombe!

in Mark und Bein, wirkt aber trotz seiner Eingängigkeit in keinster Weise aufgesetzt oder krampfhaft drauf getrimmt etwaigen Trends zu folgen.
Wer also mit Melodic DeathMetal auf nur das Geringste anfangen kann sollte unbedingt mal reinhören. Bombe!
Pro
-
-
Kontra
-
-