THE DREAM IS DEAD - HAIL THE NEW PAWN
Eintragen am: 15.01.2006
The Dream Is Dead kommen aus den USA (Indianapolis) und sind inzwischen seit 5 Jahren aktiv. Nach 2 EP's und 2 Split Singles, u.a. mit den Phoenix Bodies gibt es hier endlich das erste Album.
Die Musik ist schwer einzuordnen. Einflüsse aus Hardcore, Punk und Metal ergeben auf jeden Fall ein ziemlich hochexplosives Gemisch welches man lieber laut auf drehen sollte, ansonsten kann es passieren dass die zu erwartende Wirkung nicht eintritt - und das will ja keiner! Auf jeden Fall ist dieses hier schon eher anspruchsvollerer und schneller Hardcore mit leichten Chaos/Frickel Anteil und so einigen Blast-Beats. Die schöne, nicht zu komplizierte Gitarrenarbeit find ich sehr Schnieke. Somit begeistern mich die Jungs auf jeden Fall! Zudem fällt 'Hail The New Pawn' deutlich ausgereifter als die Vorgänger aus, was wohl auch dem einen oder anderen Line Up Wechsel in die Schuhe zu schieben ist. Die Lyrics befassen sich mit verschiedenen Tehmen, das Cover lässt auch nicht gerade die liebevollsten und sinnlosesten Texte vermuten. Man schreibt z.b. gegen die damalige Indianeraustreibung, kritisiert die amerikanische Poltik und schreit über Hardcore (hehe). Einer meiner Top 5 vom letzten Jahr, würd ich gerne mal live erleben!

Die Musik ist schwer einzuordnen. Einflüsse aus Hardcore, Punk und Metal ergeben auf jeden Fall ein ziemlich hochexplosives Gemisch welches man lieber laut auf drehen sollte, ansonsten kann es passieren dass die zu erwartende Wirkung nicht eintritt - und das will ja keiner! Auf jeden Fall ist dieses hier schon eher anspruchsvollerer und schneller Hardcore mit leichten Chaos/Frickel Anteil und so einigen Blast-Beats. Die schöne, nicht zu komplizierte Gitarrenarbeit find ich sehr Schnieke. Somit begeistern mich die Jungs auf jeden Fall! Zudem fällt 'Hail The New Pawn' deutlich ausgereifter als die Vorgänger aus, was wohl auch dem einen oder anderen Line Up Wechsel in die Schuhe zu schieben ist. Die Lyrics befassen sich mit verschiedenen Tehmen, das Cover lässt auch nicht gerade die liebevollsten und sinnlosesten Texte vermuten. Man schreibt z.b. gegen die damalige Indianeraustreibung, kritisiert die amerikanische Poltik und schreit über Hardcore (hehe). Einer meiner Top 5 vom letzten Jahr, würd ich gerne mal live erleben!
Pro
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Kontra
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