MöRSER - 1ST CLASS SUICIDE
Eintragen am: 16.05.2010
Bremen's MÖRSER sind zurück und haben mit "1st Class Suicide" ihren 3. Longplayer am Start. Einen Lineup-Wechsel gab es in der Zwischenzeit auch zu verzeichnen: Ein neuer Sänger (von KEITZER) steht jetzt in der Shouterfront. Zu dritt wird da jetzt Alarm gemacht. Ein bisschen viel? Keineswegs-vor über 10 Jahren standen immerhin mal 4 Typen auf der Bühne welche sich am Mikrofon fest hielten - also kein Grund zu jammern.
Das neue Werk ist eindeutig härter und schneller als die letzten 2006 aufgenommenen 5 Songs-was sehr zu begrüssen ist! Die Gittarrenfraktion orientiert sich auch immer noch daran Soundwände aufzufahren welcher keiner anderen Band gleichen. Metal, Grind und eine Priese Noise sind die Zutaten für dieses Massacker. Der Drummer beherrscht sein Handwerk seit eh und je und blastet in jedem Song - erholt sich aber auch mal. Die Produktion ist total fett, zum Glück aber auch sehr natürlich geblieben. Dass das Ganze jetzt nicht mehr so reudig und die Bässe bzw. der Bass nicht mehr so im Vordergrund steht sollte ebenso klar sein. Manchmal hab ich sogar dass Gefühl dass sich das ein oder andere Riff von SYSTRAL eingeschlichen hat. Gefällt mir auf jeden Fall besser als "Pure"-da haben die Bremer wohl ein wenig experimentiert, sind aber wieder auf den richtigen Dampfer gekommen. Insgesamt ist das schon weit weg von dem was MÖRSER damals auf der Götterplatte "Two Hours To Doom" veranstaltet haben. Wäre ja auch eher langweilig sich selbst zu covern - diese unverwechselbare Endzeit-Soundwand ist aber auf jeden Fall immer noch vorhanden. Ist ohne Frage 'ne geile Scheibe geworden. Live natürlich die absolute Wucht!!! Und da leider viel zu lange nicht mehr gesehen.
Wer mal eigenständige Brutalität in Form eines Albums-weit entfernt vom dämlichen und belanglosen Deathcore und sonstigen Plagen hören will-sollte hier unbedingt zugreifen! Generell sollte eh viel mehr MÖRSER gehört werden.

Das neue Werk ist eindeutig härter und schneller als die letzten 2006 aufgenommenen 5 Songs-was sehr zu begrüssen ist! Die Gittarrenfraktion orientiert sich auch immer noch daran Soundwände aufzufahren welcher keiner anderen Band gleichen. Metal, Grind und eine Priese Noise sind die Zutaten für dieses Massacker. Der Drummer beherrscht sein Handwerk seit eh und je und blastet in jedem Song - erholt sich aber auch mal. Die Produktion ist total fett, zum Glück aber auch sehr natürlich geblieben. Dass das Ganze jetzt nicht mehr so reudig und die Bässe bzw. der Bass nicht mehr so im Vordergrund steht sollte ebenso klar sein. Manchmal hab ich sogar dass Gefühl dass sich das ein oder andere Riff von SYSTRAL eingeschlichen hat. Gefällt mir auf jeden Fall besser als "Pure"-da haben die Bremer wohl ein wenig experimentiert, sind aber wieder auf den richtigen Dampfer gekommen. Insgesamt ist das schon weit weg von dem was MÖRSER damals auf der Götterplatte "Two Hours To Doom" veranstaltet haben. Wäre ja auch eher langweilig sich selbst zu covern - diese unverwechselbare Endzeit-Soundwand ist aber auf jeden Fall immer noch vorhanden. Ist ohne Frage 'ne geile Scheibe geworden. Live natürlich die absolute Wucht!!! Und da leider viel zu lange nicht mehr gesehen.
Wer mal eigenständige Brutalität in Form eines Albums-weit entfernt vom dämlichen und belanglosen Deathcore und sonstigen Plagen hören will-sollte hier unbedingt zugreifen! Generell sollte eh viel mehr MÖRSER gehört werden.
Pro
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Kontra
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