JAPANISCHE KAMPFHöRSPIELE - FRüHER WAR AUCH NICHT ALLES GUT
Eintragen am: 03.10.2006
Wie der Titel schon vermuten lässt gibt es hier nichts Neues sondern das Beste aus den Jahren 1998-2002 bzw. das Beste aus den Alben Sektion JaKa, Le menu de l´autopsie des gagnants du Grind Prix, Gott ist satt, Oslo, Transportbox für Menschen, Nostradamus in Echtzeit, Die Grossstadt stinkt ist laut und septisch und Brandsatzliebe. Original Sound und nicht zum hundertsten Mal neu gemastert wie es heut alle tun! Hier gibt´s Grindpunk (wie sie sich selbst bezeichnen) in die Fresse, ohne unnötige Metal Spielereien und eindeutig mehr Grind Action als bei den aktuellen Sachen. Ebenfalls gehen sie gern in kleine Experimente ein und tauchen mal ganz kurz in andere Bandbreiten der Musik ein. Aber die Japanischen Kampfhörspiele wären nicht die Japanischen Kampfhörspiele wenn sie nicht diese ironischen und zugleich richtig guten sozialkritischen Texte hätten und zum Glück haben sich diese bis heute kein bisschen verändert. Der Sound ist perfekt, und das alles mit ´nem 8 Track Recorder (!!). Und als Bonus-/Hiddentrack gibt es mit Abstand die wohl beste Version von Slayer´s ´Raning Blood`!! Für mich absoluter Pflichtstoff da ich die Anfänge der Band größtenteils vermisst habe und somit eine Lücke schließen konnte. Das Cover welches ihr hier seht ist eine Einlage, da kann man sich die einzelnen Cover herausschneiden und auf die vorgesehenen Stellen ins Booklet kleben *Jippie* !! Und jetzt habe ich gerade eben was von `ner kommenden Split Single auf Relapse gehört. Wouh!
An den JAKA´s sollte niemand vorbeirennen. Am besten alle mal ne Scheibe von abschneiden!

An den JAKA´s sollte niemand vorbeirennen. Am besten alle mal ne Scheibe von abschneiden!
Pro
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Kontra
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