Alveran

Runtime: 38:24 min
01. One fucked Pony
02. Crooked Mile
03. Widow (A Love Song)
04. Keep your Teeth
05. To spit a Sparrow
06. Never felt prettier
07. Killed by Killers who kill
08. Little Death
09. Church Date
10. Mercy
11. Penitence
Ich kann mich dunkel daran erinnern, wie ich auf Empfehlung eines bekannten die letzte Platte von Planes mistaken for Stars empfohlen bekommen habe und mir diese dann mal angehört habe. Mit dem Ergebnis, dass ich sie nicht ein zweites Mal gehört habe.
Als nun "Mercy" fürs Review bei mir einschlug, war ich dennoch gespannt, weil ich mich nicht mehr wirklich entsinnen konnte, warum mir die letzte Scheibe so wenig gefallen hatte. Und...mir gefällt das Teil richtig gut! Mir fällt es ehrlich gesagt ziemlich schwer, so genau zu sagen was PMFS für Musik machen. Das ganze ist auf jeden Fall sehr Southern Rock-lastig angelegt und geht einfach gut ins Ohr. Eignet sich z.B. sicher sehr gut zum Auto fahren aber auch so zum entspannen und rumhängen. Bis auf einige Längen wird die Platte durchaus nicht langweilig, als Ansieltipps würde ich "One fucked Pony" und "Widow (A Love Song)" besonders hervorheben.
Viel mehr fällt mir zu der Platte nicht ein. Viel mehr muss man eigentlich auch nicht sagen. "Mercy" ist ne saucoole Platte und wird mich dazu bewegen, mir auch die alten Releases mal anzuhören. Wer Bock auf irgendwie entspannten, modernen Southern Rock (oder wie auch immer man das nennen mag) hat, sollte diese Scheibe nicht missen.
8 von 10 Punkten
Discographie:
1999 - Planes mistaken for Stars
2000 - Knife in the marathon
2001 - Fuck with Fire
2002 - Spearheading the Sin Movement
2004 - Up in them Guts
2006 - Mercy
http://www.pmfs.net