[Review] FIRE DOWN BELOW / SENSE NEVER CAME Split
Verfasst: 21.08.2006, 19:13
FIRE DOWN BELOW / SENSE NEVER CAME Split
Label: All Life Ends Records - http://www.alllifeendsrecords.de
VÖ: August 2006

Tracklist:
FIRE DOWN BELOW
01. Without a Sense
02. Deceased Souls
03. I am Alone
04. It´s clear in my head
05. Bench trip
06. Murderous thoughts
SENSE NEVER CAME
07. Due to the Human
08. A Last First Kiss
09. One Last Time
10. Fallen Apart
11. Return of The Dying
12. My love... someday you´ll die
Spielzeit: 42:35 min
Es gibt mal wieder was aufs geneigte Metalcoregehör, diesmal aus dem Hause All Life Ends Records. Die Erfurter FIREDOWNBELOW treffen bei etwa 43 Minuten Spielzeit auf ihre Splitpartner SENSE NEVER CAME aus Genthin. Kurz ein paar Zeilen zu den einzelnen Bands. FIREDOWNBELOW veröffentlichten 2003 ihre erste Demo CD, danach gabs eine Auflösung. 2005 gings unter gleicher Flagge weiter und laut Bandinfo soll es sich dabei um klassichen Metalcore mit "apokalyptischen Stimmen mit cleanen Gesangsparts" handeln. Naja gut. SENSE NEVER CAME sind auch noch eine recht junge Band, das sie sich den Probenraum mit FALL OF A SEASON und A TEAR AS MEMORY teilen, hört man irgendwie auch heraus. Somit kann ich schon vorweg sagen, wer den genannten Bands etwas wohlgesonnen ist, wird auch mit SNC warm werden. Die 12 Songs unterteilen sich in In- und Outro, sowie jeweils 5 Songs pro Band. Ein schöner Umfang für eine Split.
FIREDOWNBELOW mischen ihren "klassischen Metalcore" mit grindigen Parts, cleanem Gesang und typischen Metalriffs. Doch so richtig mag mir das nicht zusagen. Der Mix ist mir etwas zu durchwachsen und macht mir manchmal einen unkoordinierten Eindruck, so das die Songs auch nicht wirklich rund klingen. Aber auch nicht so chaotisch, dass ich wieder gefallen dran finden könnte. So in der Art "gewollt und nicht gekonnt". Zwar gibts sehr nette Stellen und auch das Gegrunze passt gut ins Bild, nur sollte sich FIREDOWNBELOW meiner Meinung nach dann für eine Richtung entscheiden. An der Produktion der ersten sechs Tracks gibts dagegen nicht viel zu meckern, auch das Interlude vor "Muderous thoughts" find cih gelungen!
Weiter geht es mit SENSE NEVER CAME, die meinem Geschmack von Metalcore deutlich näher kommen. Schnelle melodische Metalriffs und Breakdowns werden zwar die wenigstens noch wirklich vom Hocker reißen die in diesem Genre schon eine Weile unterwegs sind, aber mir hats ziemlich gut gefallen. Wie ich schon eingangs erwähnte, die Probenraumaffäre zu Fall of a Season und A Tear As Memory merkt man den Jungs an. So gibts 5 Songs bespickt mit Double-Bass-Geballer, Breakdowns, schnellen Metalriffs und vereinzelten smoothen Stellen. Gegenüber FIREDOWNBELOW schallt der SNC Teil dumpfer aus den Boxen, was der ganzen Sache etwas den Druck rausnimmt.
FIREDOWNBELOW nicht ganz meine Wellenlänge, sich vielleicht auf ein Genre mehr konzentrieren als "was Neues" zu machen und zu sehr zu mixen, würde ich da empfehlen. SENSE NEVER CAME machen einen deutlichen Fortschritt gegenüber der Demo und präsentieren guten "soliden" Metalcore, der fairerweise erwähnt aber auch nicht wirklich neu ist. Bin ich mal gespannt, wie das Live rüberkommt.
Punkte: 6 / 10
Disco:
FireDownBelow
2006 - Split mit SenseNeverCame
2005 - The Blood on your Hands
2003 - CIRCULATION RECORDS Sampler
2002 - FireDownBelow Demo
SenseNeverCame
2006 - Split mit FireDownBelow
2005 - SenseNeverCame Demo
http://www.firedownbelow.de
http://www.sensenevercame.de
Label: All Life Ends Records - http://www.alllifeendsrecords.de
VÖ: August 2006

Tracklist:
FIRE DOWN BELOW
01. Without a Sense
02. Deceased Souls
03. I am Alone
04. It´s clear in my head
05. Bench trip
06. Murderous thoughts
SENSE NEVER CAME
07. Due to the Human
08. A Last First Kiss
09. One Last Time
10. Fallen Apart
11. Return of The Dying
12. My love... someday you´ll die
Spielzeit: 42:35 min
Es gibt mal wieder was aufs geneigte Metalcoregehör, diesmal aus dem Hause All Life Ends Records. Die Erfurter FIREDOWNBELOW treffen bei etwa 43 Minuten Spielzeit auf ihre Splitpartner SENSE NEVER CAME aus Genthin. Kurz ein paar Zeilen zu den einzelnen Bands. FIREDOWNBELOW veröffentlichten 2003 ihre erste Demo CD, danach gabs eine Auflösung. 2005 gings unter gleicher Flagge weiter und laut Bandinfo soll es sich dabei um klassichen Metalcore mit "apokalyptischen Stimmen mit cleanen Gesangsparts" handeln. Naja gut. SENSE NEVER CAME sind auch noch eine recht junge Band, das sie sich den Probenraum mit FALL OF A SEASON und A TEAR AS MEMORY teilen, hört man irgendwie auch heraus. Somit kann ich schon vorweg sagen, wer den genannten Bands etwas wohlgesonnen ist, wird auch mit SNC warm werden. Die 12 Songs unterteilen sich in In- und Outro, sowie jeweils 5 Songs pro Band. Ein schöner Umfang für eine Split.
FIREDOWNBELOW mischen ihren "klassischen Metalcore" mit grindigen Parts, cleanem Gesang und typischen Metalriffs. Doch so richtig mag mir das nicht zusagen. Der Mix ist mir etwas zu durchwachsen und macht mir manchmal einen unkoordinierten Eindruck, so das die Songs auch nicht wirklich rund klingen. Aber auch nicht so chaotisch, dass ich wieder gefallen dran finden könnte. So in der Art "gewollt und nicht gekonnt". Zwar gibts sehr nette Stellen und auch das Gegrunze passt gut ins Bild, nur sollte sich FIREDOWNBELOW meiner Meinung nach dann für eine Richtung entscheiden. An der Produktion der ersten sechs Tracks gibts dagegen nicht viel zu meckern, auch das Interlude vor "Muderous thoughts" find cih gelungen!
Weiter geht es mit SENSE NEVER CAME, die meinem Geschmack von Metalcore deutlich näher kommen. Schnelle melodische Metalriffs und Breakdowns werden zwar die wenigstens noch wirklich vom Hocker reißen die in diesem Genre schon eine Weile unterwegs sind, aber mir hats ziemlich gut gefallen. Wie ich schon eingangs erwähnte, die Probenraumaffäre zu Fall of a Season und A Tear As Memory merkt man den Jungs an. So gibts 5 Songs bespickt mit Double-Bass-Geballer, Breakdowns, schnellen Metalriffs und vereinzelten smoothen Stellen. Gegenüber FIREDOWNBELOW schallt der SNC Teil dumpfer aus den Boxen, was der ganzen Sache etwas den Druck rausnimmt.
FIREDOWNBELOW nicht ganz meine Wellenlänge, sich vielleicht auf ein Genre mehr konzentrieren als "was Neues" zu machen und zu sehr zu mixen, würde ich da empfehlen. SENSE NEVER CAME machen einen deutlichen Fortschritt gegenüber der Demo und präsentieren guten "soliden" Metalcore, der fairerweise erwähnt aber auch nicht wirklich neu ist. Bin ich mal gespannt, wie das Live rüberkommt.
Punkte: 6 / 10
Disco:
FireDownBelow
2006 - Split mit SenseNeverCame
2005 - The Blood on your Hands
2003 - CIRCULATION RECORDS Sampler
2002 - FireDownBelow Demo
SenseNeverCame
2006 - Split mit FireDownBelow
2005 - SenseNeverCame Demo
http://www.firedownbelow.de
http://www.sensenevercame.de