[Review] Imperial - This Grave is my Poem EP
Verfasst: 14.09.2005, 20:08
IMPERIAL - This Grave is my Poem EP
Pluto Records
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Runtime: 19:09 min
01. In Ashes i leave
02. Buried alive
03. Pain and Perfection
04. Screaming red
05. Washed upon a nameless Shore
06. Wipe away the Tears
"This Grave is my Poem" von Imperial (Ex-The Red Letter) kam bereits im Frühjahr 2005 auf den Markt. Da sie vielen hier allerdings kein Begriff sein sollten, habe ich mich dazu entschlossen ein Review zu tippen. Freunde von der ersten As I lay Dying-Scheibe oder I killed the Prom Queen sollten aufmerksam sein!
Der Opener "In Ashes i leave" deutet unmissverständlich die Marschrichtung an: Emotionaler New School-HC mit Metal-Kante und jeder Menge Mosh...Hammer Song! Für mich ist das nächste Highlight "Pain and Perfection", dass von sperrig-melodischen Parts bis Mosh alles bietet, was Imperial ausmacht. Das grundsätzlich zwei Sänger am Werk sind, fällt leider garnicht so sehr auf, da beide zumindest in geschrienen Parts eine ähnliche Stimme haben. Eine ein bisschen höher als die andere...das ist alles. Nicht allzu aalglatten Clean-Gesang gibts allerdings auch noch ab und zu oben drauf. Die letzten Stücke "Washed upon a nameless Shore" und "Wipe away the Tears" sind abermals überzeugend. Der Letztere vor allem wieder mit der richtigen Melange aus emotionalen Melodien und Mosh-Parts.
Fazit: Wer auf oben genannte Bands und meinetwegner auf Remembering Never und Konsorten steht, sollte hier mal ein Ohr riskieren. Man bekommt emotionalen Hardcore mit viel Mosh geboten, die Produktion ist ordentlich und die CD mit unter 20 Minuten auch alles andere als langweilig. Wer jetzt eine 0815-Metalcore-Platte erwartet, der irrt...auch wenn es natürlich gewisse Parallelen gibt. Imperial schaffen es aber, ein bisschen emotionaler und gleichzeitig HC-lastiger zu klingen. Eine neue Scheibe ist btw. 2006 zu erwarten, einen Demo-Track gibt es bereits auf dem Myspace-Profil von Imperial zu hören, ebenso wie Material dieser EP.
(Knapp) 8 von 10 Punkten
Discographie:
2005 - This Grave is my Poem EP
http://www.imperialrock.com
Pluto Records
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Runtime: 19:09 min
01. In Ashes i leave
02. Buried alive
03. Pain and Perfection
04. Screaming red
05. Washed upon a nameless Shore
06. Wipe away the Tears
"This Grave is my Poem" von Imperial (Ex-The Red Letter) kam bereits im Frühjahr 2005 auf den Markt. Da sie vielen hier allerdings kein Begriff sein sollten, habe ich mich dazu entschlossen ein Review zu tippen. Freunde von der ersten As I lay Dying-Scheibe oder I killed the Prom Queen sollten aufmerksam sein!
Der Opener "In Ashes i leave" deutet unmissverständlich die Marschrichtung an: Emotionaler New School-HC mit Metal-Kante und jeder Menge Mosh...Hammer Song! Für mich ist das nächste Highlight "Pain and Perfection", dass von sperrig-melodischen Parts bis Mosh alles bietet, was Imperial ausmacht. Das grundsätzlich zwei Sänger am Werk sind, fällt leider garnicht so sehr auf, da beide zumindest in geschrienen Parts eine ähnliche Stimme haben. Eine ein bisschen höher als die andere...das ist alles. Nicht allzu aalglatten Clean-Gesang gibts allerdings auch noch ab und zu oben drauf. Die letzten Stücke "Washed upon a nameless Shore" und "Wipe away the Tears" sind abermals überzeugend. Der Letztere vor allem wieder mit der richtigen Melange aus emotionalen Melodien und Mosh-Parts.
Fazit: Wer auf oben genannte Bands und meinetwegner auf Remembering Never und Konsorten steht, sollte hier mal ein Ohr riskieren. Man bekommt emotionalen Hardcore mit viel Mosh geboten, die Produktion ist ordentlich und die CD mit unter 20 Minuten auch alles andere als langweilig. Wer jetzt eine 0815-Metalcore-Platte erwartet, der irrt...auch wenn es natürlich gewisse Parallelen gibt. Imperial schaffen es aber, ein bisschen emotionaler und gleichzeitig HC-lastiger zu klingen. Eine neue Scheibe ist btw. 2006 zu erwarten, einen Demo-Track gibt es bereits auf dem Myspace-Profil von Imperial zu hören, ebenso wie Material dieser EP.
(Knapp) 8 von 10 Punkten
Discographie:
2005 - This Grave is my Poem EP
http://www.imperialrock.com