[Review] LAST DAY EVER - The Worlds Fall
Verfasst: 31.07.2004, 18:51
LAST DAY EVER - The Worlds Fall
Lable: Selbstproduziert
Titel: 6
Spieldauer: 32min.
1. killing for deliverance
2. black skies
3. the worlds fall
4. path of sorrow
5. time to die
6. ready to kill
So... da ist sie nun. Die langerwartete Demo CD der Niesky / Reichenbach Moshmaschine LAST DAY EVER. Als erstes muss ich sagen, das die Qualität für ein Demo extrem überzeugend ist und man annehmen könnte, eine professionelle Studioaufnahme zu hören. Großes Lob schon mal an dieser Stelle.´
Der erste Track ist meiner Meinung nach auch der Beste. Ein Intro, bei dem man sich denkt: "boah, was is das für eine beschissene Aufnahme..." und dann gehts richtig los. Sofort ein gewaltiger Moshpart. Begleitet von den sehr aggressiven tiefen Stimmen. Großartiger Song. Einziges Manko, was aber bei allen Songs der Fall ist, man kann leider die 2 Shouter nicht bzw. schlecht voneinander unterscheiden. Beide Stimmen haben in etwa die gleiche Tonlage.
Der darauf folgende Track läd genauso zum Moshen ein wie positiverweise auch jeder Andere. Auffällig ist das geringe Tempo - der perfekte Floorpunch und Beatdown Tempo.
Mit dem Titeltrack "The Worlds Fall" ist ein Lied auf der CD, der einem in Erinnerung bleibt. Der Anfang des Songs ist besonders einprägend. Nur leider ist gerade bei diesem Song der tiefere Gesang zu leise. Der letzte Part des Liedes kommt sehr gewaltig und erinnert an gute amerikanische Bollo Könige.
Track Nummer 4 ist mal etwas schneller und das wirkt sehr auflockernd. Wieder trifft ein Moshpart auf den Anderen. Nur könnte dieser Track auch etwas mehr Melodie und Individualität vertragen.
Time To Die besticht vorallem mit seiner Ahnlichkeit zu Parth Of Sorrow. Aber auch durch (zum ersten mal auftretende) Passagen zum mitgröhlen. Dadurch avanciert dieser Track zum nächsten Highlight auf dem Silberling.
Ready To Kill heißt der letzte und zu gleich schnellste Song auf The Worlds Fall. Mitreisende Gesangstellen und einfach nur brutale Gitarren. Ein Sound der einen auch an Amon Amarth und Co. erinnert.
Fazit: Eine wirklich gute Scheibe, die für ein Demo sehr geil produziert ist. Songs die einen erahnen lassen wozu die Jungs noch fähig sind, wenn sie sich nicht zu sehr von diversen amerikanischen Bollogrößen inspirieren lassen. Mit etwas mehr Tempo und den einen oder anderen Blastbeatpart hätte man sicher für mehr Abwechslung gesorgt. Als kleines Minus kommt noch dazu, dass einer der 2 Sänger zu leise ist und wie gesagt diese, bei Unwissenheit, sehr schwer zu unterscheiden sind. Mann wird noch viel von LAST DAY EVER hören und das ist auch gut so!
8 von 10 Punkten
Lable: Selbstproduziert
Titel: 6
Spieldauer: 32min.
1. killing for deliverance
2. black skies
3. the worlds fall
4. path of sorrow
5. time to die
6. ready to kill
So... da ist sie nun. Die langerwartete Demo CD der Niesky / Reichenbach Moshmaschine LAST DAY EVER. Als erstes muss ich sagen, das die Qualität für ein Demo extrem überzeugend ist und man annehmen könnte, eine professionelle Studioaufnahme zu hören. Großes Lob schon mal an dieser Stelle.´
Der erste Track ist meiner Meinung nach auch der Beste. Ein Intro, bei dem man sich denkt: "boah, was is das für eine beschissene Aufnahme..." und dann gehts richtig los. Sofort ein gewaltiger Moshpart. Begleitet von den sehr aggressiven tiefen Stimmen. Großartiger Song. Einziges Manko, was aber bei allen Songs der Fall ist, man kann leider die 2 Shouter nicht bzw. schlecht voneinander unterscheiden. Beide Stimmen haben in etwa die gleiche Tonlage.
Der darauf folgende Track läd genauso zum Moshen ein wie positiverweise auch jeder Andere. Auffällig ist das geringe Tempo - der perfekte Floorpunch und Beatdown Tempo.
Mit dem Titeltrack "The Worlds Fall" ist ein Lied auf der CD, der einem in Erinnerung bleibt. Der Anfang des Songs ist besonders einprägend. Nur leider ist gerade bei diesem Song der tiefere Gesang zu leise. Der letzte Part des Liedes kommt sehr gewaltig und erinnert an gute amerikanische Bollo Könige.
Track Nummer 4 ist mal etwas schneller und das wirkt sehr auflockernd. Wieder trifft ein Moshpart auf den Anderen. Nur könnte dieser Track auch etwas mehr Melodie und Individualität vertragen.
Time To Die besticht vorallem mit seiner Ahnlichkeit zu Parth Of Sorrow. Aber auch durch (zum ersten mal auftretende) Passagen zum mitgröhlen. Dadurch avanciert dieser Track zum nächsten Highlight auf dem Silberling.
Ready To Kill heißt der letzte und zu gleich schnellste Song auf The Worlds Fall. Mitreisende Gesangstellen und einfach nur brutale Gitarren. Ein Sound der einen auch an Amon Amarth und Co. erinnert.
Fazit: Eine wirklich gute Scheibe, die für ein Demo sehr geil produziert ist. Songs die einen erahnen lassen wozu die Jungs noch fähig sind, wenn sie sich nicht zu sehr von diversen amerikanischen Bollogrößen inspirieren lassen. Mit etwas mehr Tempo und den einen oder anderen Blastbeatpart hätte man sicher für mehr Abwechslung gesorgt. Als kleines Minus kommt noch dazu, dass einer der 2 Sänger zu leise ist und wie gesagt diese, bei Unwissenheit, sehr schwer zu unterscheiden sind. Mann wird noch viel von LAST DAY EVER hören und das ist auch gut so!
8 von 10 Punkten