[Review] Burn The 8 Track - Division
Verfasst: 15.06.2008, 13:30
Burn The 8 Track - Division
Label: Core Tex Records / Grapes Of Wrath - http://www.coretexrecords.de
VÖ: 07.04.08

Tracklist:
01. Battle Of The Network Stars
02. Deep Space One
03. The Mile Within
04. Spark It Up
05. Carcinogen
06. Take Me To It
07. Sacred Part
08. Ray Of Dawn
09. August 88
10. White Room
Laufzeit: 28:04 min
Ich höre mir gerade das neue Burn The 8 Track Album "Division" an. Ich hatte die Band schon vor einiger Zeit als Support von Ignite gesehen, wo Sie mich leider nicht wirklich überzeugen konnten. Die Band ging ab, der Sänger war ein Sympath, aber der Funke wollte einfach nicht überspringen. Es fehlte der Druck und der Musik mangelte es leider an Wiedererkennungswert. Gerade deswegen interessierte mich das Album, um zu hören ob die Platte einen anderen Eindruck vermitteln kann. "Division" ist eigentlich eine 6 Song starke E.P. die zuvor nur in Kanada erhältlich war. Als Bonus zu den 6 Songs kommen noch 4 Songs von der "Battle Of The Network Stars" Single hinzu. Somit bietet "Division" von Burnthe8track 10 Songs mit knappen 30 Minuten Spielzeit.
Die Scheibe ist prinzipiell nicht schlecht. Sänger Derek Kun kann singen, der Rest kann spielen und ein gewisses Gespür für Songwriting und Melodien kann man ihnen nicht absprechen. Das Problem ist das die Songs nicht wirklich zünden und alles in allem recht beliebig sind, leider auch im Verhältnis zueinander. Zu oft hat man die Riffs und Hooklines schon gehört. Mal klingen Sie wie Ignite von der Stimme her, mal wie Hot Water Music bei den Riffs usw. Bei dem Track "Sacred Part" könnte ich schwören einen jungen Dexter Holland (Offspring) im Chorus zu hören. Vom Sound her sind die Songs alle recht roh, da sie wie gesagt schon etwas älter sind und seitdem auch nicht nochmal neu abgemischt wurden. Ob das nun gut oder schlecht ist, liegt sicher im Auge des Betrachters. Es verleiht ihnen definitiv einen gewissen Charme, wenn der Druck auch fehlt.
Trotz alledem denke ich, dass es eine nette Sommerplatte is (wie es ja soviele gibt
), die man entspannt nebenher im Auto auf dem Weg zum Badesee hören kann. Das macht bestimmt Laune. Man sollte nur wie gesagt vermeiden, beim Hören immer an die großen Bands zu denken denen BT8T offensichtlich nacheifern.
Punkte: 5 / 10
Discographie:
The Ocean (2004)
Division (EP) (2004)
Fear of Falling Skies (2007)
Division (LP) (2008)
http://www.myspace.com/burnthe8track
Label: Core Tex Records / Grapes Of Wrath - http://www.coretexrecords.de
VÖ: 07.04.08
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Tracklist:
01. Battle Of The Network Stars
02. Deep Space One
03. The Mile Within
04. Spark It Up
05. Carcinogen
06. Take Me To It
07. Sacred Part
08. Ray Of Dawn
09. August 88
10. White Room
Laufzeit: 28:04 min
Ich höre mir gerade das neue Burn The 8 Track Album "Division" an. Ich hatte die Band schon vor einiger Zeit als Support von Ignite gesehen, wo Sie mich leider nicht wirklich überzeugen konnten. Die Band ging ab, der Sänger war ein Sympath, aber der Funke wollte einfach nicht überspringen. Es fehlte der Druck und der Musik mangelte es leider an Wiedererkennungswert. Gerade deswegen interessierte mich das Album, um zu hören ob die Platte einen anderen Eindruck vermitteln kann. "Division" ist eigentlich eine 6 Song starke E.P. die zuvor nur in Kanada erhältlich war. Als Bonus zu den 6 Songs kommen noch 4 Songs von der "Battle Of The Network Stars" Single hinzu. Somit bietet "Division" von Burnthe8track 10 Songs mit knappen 30 Minuten Spielzeit.
Die Scheibe ist prinzipiell nicht schlecht. Sänger Derek Kun kann singen, der Rest kann spielen und ein gewisses Gespür für Songwriting und Melodien kann man ihnen nicht absprechen. Das Problem ist das die Songs nicht wirklich zünden und alles in allem recht beliebig sind, leider auch im Verhältnis zueinander. Zu oft hat man die Riffs und Hooklines schon gehört. Mal klingen Sie wie Ignite von der Stimme her, mal wie Hot Water Music bei den Riffs usw. Bei dem Track "Sacred Part" könnte ich schwören einen jungen Dexter Holland (Offspring) im Chorus zu hören. Vom Sound her sind die Songs alle recht roh, da sie wie gesagt schon etwas älter sind und seitdem auch nicht nochmal neu abgemischt wurden. Ob das nun gut oder schlecht ist, liegt sicher im Auge des Betrachters. Es verleiht ihnen definitiv einen gewissen Charme, wenn der Druck auch fehlt.
Trotz alledem denke ich, dass es eine nette Sommerplatte is (wie es ja soviele gibt
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Punkte: 5 / 10
Discographie:
The Ocean (2004)
Division (EP) (2004)
Fear of Falling Skies (2007)
Division (LP) (2008)
http://www.myspace.com/burnthe8track