[Review] As I Lay Dying - Frail Words Collapse
Verfasst: 27.04.2004, 13:15
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Trakliste:
1. 94 Hours
2. Falling Upon Deaf Ears
3. Forever
4. Collision
5. Distance is Darkness
6. Behind Me Lies Another Fallen Soldier
7. Undefined
8. A Thousand Steps
9. The Beginning
10. Song 10
11. The Pain of Separation
12. Elegy
Erschienen auf : METALBLADERECORDS
Mir haben AILD vor Erscheinen dieses Silberlings reingarnichts gesagt. Da habe ich etwas verpasst. Als ich dieses Album in meine feuchten Hände bekam war ich noch sehr skeptisch. Was aber schon nach dem ersten song "94 Hours" der Vergangenheit angehörte. Ein mini Intro und dann beginnt schon ein WALL OF DEATH part
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Mit "Falling Upon Deaf Ears" wird das Program weiter gefahren. Jetzt kommt aber schon etwas mehr Melodie ins Spiel was mich nochmehr davon überzeugte das diese Platte einen Gesichterten Platz in meinen Releases of the year Schrank haben wird. In "Forever" kommt sogar mal richtig schöner Gesang. Ansonsten wie gehabt. Gemoshe ohne ende. Erinnert mich. Reinmuskalisch hin und wieder an Killswitch oder auch Adamantium, aber das nur nebenbei. Mit Track 5 "Distance is Darkness" wird mein Favorite erkoren. Sehr schnell. Einwenig konfus und extrem ausgeklügelt kommt dieser Song daher. Meiner Meinung nach der Höhepunkt des Albums. Gerade weil aus diesem extrem Schnellen Gebretter wieder ein wunderschöner melodischer Part entsteht der mit einer fast Deftones-ähnlichen Stimme untermalt wird. Des folgende Track "Behind Me Lies..." is ein herrlicher Chillsong. Cleane Gitarren und alles ein wenig ruhiger. Zwar folgen natürlich Verzerte Klampfen aber ein wirkliche Mosh-song ist dieser (und das ist nicht negativ zu werten) absolut nicht. Im gegensatzt zu "A Thousand Steps". Tempo, Tempo und viel viel Doublebass. Hammer. "The Beginning" fängt sehr Melodisch an. Und bleibt das auch größtenteils. Was ich sehr begrüßte.
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Auch auf alle Fälle ein Highlithe auf dieser Extrem sauber und fett produzierte Scheibe."Song 10" ist wieder ein wunderbarer, ruhig beginnender Song, der sich dann in ein Melancolisches Metallied verwandelt. Genial. Da wird man schon fast n bissl emo
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Der letzte Song "Elegy" setzt nochmal den Krönenden Abschluss einer sehr guten Scheibe. Vieleicht, aber auch nur vieleicht kommt sie dem einen oder anderen ein wenig Monoton vor. Mir jedoch gefällt dieses Release ausserordentlich gut. Da sieht man: man lernt nie aus.. und es wird immer für wunderbaren Nachschub gesorgt.