[Review] HIMSA - Summon In Thunder
Verfasst: 13.10.2007, 17:07
HIMSA - Summon In Thunder
Label: Century Media
VÖ: September 2007

Tracklist:
01. Reinventing The Noose
02. Haunter
03. Big Timber
04. Given In To The Taking
05. Skinwalkers
06. Curseworship
07. Hooks As Hands
08. Ruin Them
09. Den Of Infamy
10. Unleash Carnage
11. Summon In Thunder
Spielzeit: 45:39 min
"Summon In Thunder" ist der mittlerweile sechste Output der Band aus Seattle und gleichermaßen das Labeldebüt auf Century Media. Und dieser elf Song schwere Brocken kann sich wirklich sehen lassen. Zugegebenermaßen waren auch mir HIMSA bis zu diesem Release nicht wirklich geläufig, hier und da mal ein Song nebenbei im Web - MySpace halt. Doch irgendwie scheint HIMSA nicht oft ohne den Vergleich zu DARKEST HOUR auszukommen, und nachdem mehr als überragenden DH-Album in diesem Jahr, waren meine Erwartungen an HIMSA auch recht hoch. Als "Big Timber" dann ins Web kam, zeigte er schon deutlich auf was die Platte hinauslaufen würde und letzzlich ist er meiner Meinung nach auch der stärkste Song auf "Summon In Thunder". In einer knappen dreiviertel Stunde brauen die Amis einen schnellen Mix aus Death/Thrash Metal und Metalcore und zeigen ebenfalls, dass im Metalcore noch nicht der letzte Drops gelutscht ist. Zwar kann die Platte nicht ganz mit dem Songwriting von DARKEST HOUR mithalten, aber da beide Bands hier in keinem direkten Vergleich stehen, ist das nur mal eine Info am Rande. Der sehr gut produzierte Silberling glänzt an so vielen Stellen durch wunderbare Harmonien und schnelle Riffs, dass man ihn einfach mögen muss. Der Härtegrad ist sehr ausgewogen und lässt kaum Monotonie zu. Anspieltipps sind auf jedenfall "Big Timber", "Skinwalkers" und "Den Of Infamy". Erstaunlicherweise - und auch das kann man nur positiv werten - wurde auch auf einen cleanen Gesang komplett verzichtet. Alles in allem ein fantastisches Album, das im Titelsong ein würdes Ende findet! Wer der neuen DARKEST HOUR viel abgewinnen konnte, kann hier bedenkenlos zugreifen, aber auch so sollten alle die das Genre schon fast abgeschrieben haben, mal wieder ein Ohr riskieren!!!
Punkte: 8 / 10
Disco:
2007 - Summon In Thunder
2006 - Hail Horror
2003 - Courting Tragedy And Disaster
2001 - Death Is Infinite EP
1999 - Ground Breaking Ceremony
1999 - Self Titled EP
http://www.himsa.org
http://www.myspace.com/himsa
http://www.centurymedia.de
Label: Century Media
VÖ: September 2007

Tracklist:
01. Reinventing The Noose
02. Haunter
03. Big Timber
04. Given In To The Taking
05. Skinwalkers
06. Curseworship
07. Hooks As Hands
08. Ruin Them
09. Den Of Infamy
10. Unleash Carnage
11. Summon In Thunder
Spielzeit: 45:39 min
"Summon In Thunder" ist der mittlerweile sechste Output der Band aus Seattle und gleichermaßen das Labeldebüt auf Century Media. Und dieser elf Song schwere Brocken kann sich wirklich sehen lassen. Zugegebenermaßen waren auch mir HIMSA bis zu diesem Release nicht wirklich geläufig, hier und da mal ein Song nebenbei im Web - MySpace halt. Doch irgendwie scheint HIMSA nicht oft ohne den Vergleich zu DARKEST HOUR auszukommen, und nachdem mehr als überragenden DH-Album in diesem Jahr, waren meine Erwartungen an HIMSA auch recht hoch. Als "Big Timber" dann ins Web kam, zeigte er schon deutlich auf was die Platte hinauslaufen würde und letzzlich ist er meiner Meinung nach auch der stärkste Song auf "Summon In Thunder". In einer knappen dreiviertel Stunde brauen die Amis einen schnellen Mix aus Death/Thrash Metal und Metalcore und zeigen ebenfalls, dass im Metalcore noch nicht der letzte Drops gelutscht ist. Zwar kann die Platte nicht ganz mit dem Songwriting von DARKEST HOUR mithalten, aber da beide Bands hier in keinem direkten Vergleich stehen, ist das nur mal eine Info am Rande. Der sehr gut produzierte Silberling glänzt an so vielen Stellen durch wunderbare Harmonien und schnelle Riffs, dass man ihn einfach mögen muss. Der Härtegrad ist sehr ausgewogen und lässt kaum Monotonie zu. Anspieltipps sind auf jedenfall "Big Timber", "Skinwalkers" und "Den Of Infamy". Erstaunlicherweise - und auch das kann man nur positiv werten - wurde auch auf einen cleanen Gesang komplett verzichtet. Alles in allem ein fantastisches Album, das im Titelsong ein würdes Ende findet! Wer der neuen DARKEST HOUR viel abgewinnen konnte, kann hier bedenkenlos zugreifen, aber auch so sollten alle die das Genre schon fast abgeschrieben haben, mal wieder ein Ohr riskieren!!!
Punkte: 8 / 10
Disco:
2007 - Summon In Thunder
2006 - Hail Horror
2003 - Courting Tragedy And Disaster
2001 - Death Is Infinite EP
1999 - Ground Breaking Ceremony
1999 - Self Titled EP
http://www.himsa.org
http://www.myspace.com/himsa
http://www.centurymedia.de