[Review] WITH OPEN ARMS - Demo
Verfasst: 19.05.2007, 10:41
WITH OPEN ARMS - Demo
Label: DIY
VÖ: 2006/2007

Tracklist:
01. Titts are the new ass
02. Lost in life
03. Reconcile & Reconstruct
04. After condemnation
05. Changes
Spielzeit: 13:06 min
Der Fünfer aus dem Großraum München liefert mit der 5-Song Demo einen Posi-Oldschool Hardcore Happen ab, der schnell ist und genretypisch rohe Vocals vorweist. Dabei legen die Süddeutschen dennoch Wert auf ein wenig Groove in ihren Songs und lassen nicht alles im einminütigen Geschredder untergehen. Sie selbst drücken sich in die Sparte von NewSchool-Bands alá Integrity, Strain oder Strife, betonen dabei jedoch auch eine Nähe zum Tough-Guy HC. Nun gut, da kann man sich jetzt viel drauß denken. Wenn man die Songs ohne diese Infos betrachet, ist es solider Oldschool- Hardcore, der manchen aber zu langsam ausfallen dürfte. Ich finds ganz genehm, wenn auch nach den 13 Minuten nicht viel mehr kommen dürfte. Derlei Musik beginnt mich auf Dauer schnell zu Nerven, da es nicht nur an Abwechslung fehlt, sondern auch der Gesang in Monotonie zu baden scheint. Ich vergeb neutrale 5 Punkte für eine gut umgesetzte Demo, die Live sicher die Brigade auf einem Bein von Links nach Rechts hüpfen lässt, mich dagegen leider nur zum dezenten Kopfnicken animiert. Demnächst ist die Combo auch im Osten Live unterwegs, also der ideale Weg sich selbst ein Bild zu verschaffen.
Punkte: 5 / 10
Disco:
2006 / 2007 - Demo
http://www.withopenarms.de
Label: DIY
VÖ: 2006/2007

Tracklist:
01. Titts are the new ass
02. Lost in life
03. Reconcile & Reconstruct
04. After condemnation
05. Changes
Spielzeit: 13:06 min
Der Fünfer aus dem Großraum München liefert mit der 5-Song Demo einen Posi-Oldschool Hardcore Happen ab, der schnell ist und genretypisch rohe Vocals vorweist. Dabei legen die Süddeutschen dennoch Wert auf ein wenig Groove in ihren Songs und lassen nicht alles im einminütigen Geschredder untergehen. Sie selbst drücken sich in die Sparte von NewSchool-Bands alá Integrity, Strain oder Strife, betonen dabei jedoch auch eine Nähe zum Tough-Guy HC. Nun gut, da kann man sich jetzt viel drauß denken. Wenn man die Songs ohne diese Infos betrachet, ist es solider Oldschool- Hardcore, der manchen aber zu langsam ausfallen dürfte. Ich finds ganz genehm, wenn auch nach den 13 Minuten nicht viel mehr kommen dürfte. Derlei Musik beginnt mich auf Dauer schnell zu Nerven, da es nicht nur an Abwechslung fehlt, sondern auch der Gesang in Monotonie zu baden scheint. Ich vergeb neutrale 5 Punkte für eine gut umgesetzte Demo, die Live sicher die Brigade auf einem Bein von Links nach Rechts hüpfen lässt, mich dagegen leider nur zum dezenten Kopfnicken animiert. Demnächst ist die Combo auch im Osten Live unterwegs, also der ideale Weg sich selbst ein Bild zu verschaffen.
Punkte: 5 / 10
Disco:
2006 / 2007 - Demo
http://www.withopenarms.de