[Review] END OF DAYS - Dedicated to the extreme
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[Review] END OF DAYS - Dedicated to the extreme
End Of Days - Dedicated To The Extreme
Erschienen bei: Alveran Records (25.04.05) - Century Media
01. From Hell (Intro)
02. Dedicated to the extreme
03. March of the hollow
04. Nothing but disgust
05. Savage redemption
06. Unbreakable
07. Inside i burn
08. Worthless
09. Sleepless sorrow
10. Turned to death
Spielzeit: 38:09 min
END OF DAYS bringen mit "Dedicated to the extreme" ihre erstes Full Length Album über Alveran Records auf den Markt und anscheinend geht wohl keine Produktion mehr ohne den Dänen Tue Madsen. Denn nach Destiny, Heaven Shall Burn und vielen weiteren, haben auch EOD ihm das Reglerdrehen überlassen. Und was kann man da erwarten? Eine fette Produktion. Richtig. Auch hier zeigt sich wiedermal die Professionalität des Dänen, denn die 10 Tracks sind erstklassig in Szene gesetzt worden und ballern von Anfang bis Ende alles weg.
Das 1999 gegründete Gespann, um Kevin, Thorsten, Frank, Olli und Dennis, wollte wie schon viele andere Band, keine Schubladenmusik machen, sondern eine eigene Mischung aus Hardcoreelementen und Metalriffs mit aggressiven Vocals. Ja, nicht gerade die neuste Idee und im Grunde will ja jede Band "was Neues" machen.
End of Days bestechen auf ihrem Debütrelease auf Alveran vorallem durch schnellen und brutalen Metal. Soweit kann ich dem zustimmen. Auch die Vocals sind aggressiv und die Midtempoparts lassen dem Genick mal eine kurze Verschnaufpause. Nach dem knapp 2 minütigen Intro kracht es auch gleich los und unweigerlich sehe ich vor meinem geistigen Auge wie beim Konzert jetzt die Haare in alle Himmelsrichtungen fliegen. Ohne große Komplikationen zieht sich das Album im Stil des Openers hinweg. Der Mix aus Hardcore und Metal gelingt End of Days recht gut, obwohl mir die HC-Elemente etwas in den Hintergrund gerückt scheinen. Metalriffs beherrschen das Gesamtbild und nach wenigen Songs fehlt mir leider einwenig die Abwechslung. Doch ich denke Metalheads werden mit diesem Album ihre wahre Freude haben.
Bewertung in Punkten: 8 / 10
WebSite: http://www.end-of-dayz.net
Erschienen bei: Alveran Records (25.04.05) - Century Media
01. From Hell (Intro)
02. Dedicated to the extreme
03. March of the hollow
04. Nothing but disgust
05. Savage redemption
06. Unbreakable
07. Inside i burn
08. Worthless
09. Sleepless sorrow
10. Turned to death
Spielzeit: 38:09 min
END OF DAYS bringen mit "Dedicated to the extreme" ihre erstes Full Length Album über Alveran Records auf den Markt und anscheinend geht wohl keine Produktion mehr ohne den Dänen Tue Madsen. Denn nach Destiny, Heaven Shall Burn und vielen weiteren, haben auch EOD ihm das Reglerdrehen überlassen. Und was kann man da erwarten? Eine fette Produktion. Richtig. Auch hier zeigt sich wiedermal die Professionalität des Dänen, denn die 10 Tracks sind erstklassig in Szene gesetzt worden und ballern von Anfang bis Ende alles weg.
Das 1999 gegründete Gespann, um Kevin, Thorsten, Frank, Olli und Dennis, wollte wie schon viele andere Band, keine Schubladenmusik machen, sondern eine eigene Mischung aus Hardcoreelementen und Metalriffs mit aggressiven Vocals. Ja, nicht gerade die neuste Idee und im Grunde will ja jede Band "was Neues" machen.
End of Days bestechen auf ihrem Debütrelease auf Alveran vorallem durch schnellen und brutalen Metal. Soweit kann ich dem zustimmen. Auch die Vocals sind aggressiv und die Midtempoparts lassen dem Genick mal eine kurze Verschnaufpause. Nach dem knapp 2 minütigen Intro kracht es auch gleich los und unweigerlich sehe ich vor meinem geistigen Auge wie beim Konzert jetzt die Haare in alle Himmelsrichtungen fliegen. Ohne große Komplikationen zieht sich das Album im Stil des Openers hinweg. Der Mix aus Hardcore und Metal gelingt End of Days recht gut, obwohl mir die HC-Elemente etwas in den Hintergrund gerückt scheinen. Metalriffs beherrschen das Gesamtbild und nach wenigen Songs fehlt mir leider einwenig die Abwechslung. Doch ich denke Metalheads werden mit diesem Album ihre wahre Freude haben.
Bewertung in Punkten: 8 / 10
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dsbnedkn
ich find sie richtig krass...genau so krass wie ich deine mutter jeden tag in...... .........
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...alter ... wenn du wüsstest wie sehr du mir aus der Seele sprichst...ich kann die ANTFARM Sachen nicht mehr hören...EINHEITSBREI!!!Afro hat geschrieben:erste scheibe war schon scheiße... und das was ich gehört habe iss genauso assi
außerdem langsam reichts doch mit Tue... irgendwann klingt alles nur noch gleich
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ihr seit gute freunde, wa??8)Afro hat geschrieben: außerdem langsam reichts doch mit Tue...
wie recht du hast...kann mich den seinem zeugs auch nicht anfreunden....dissident hat geschrieben: ...alter ... wenn du wüsstest wie sehr du mir aus der Seele sprichst...ich kann die ANTFARM Sachen nicht mehr hören...EINHEITSBREI!!!
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da geb ich dir recht, die messlatte wird immer höher geschraubt... da sind ja auch newbie´s regelrecht gezwungen auch viel kohle in eine demo zu stecken um da wenigstens etwas mithalten zu können... aber so wird die entwicklung wohl bleiben....STEVE hat geschrieben:und viele platten sind heutzutage nun mal viel zu fett und überproduziert...
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könnte aber auch für etwas mehr schwung sorgen, das die bands mal mas anderes machen, mehr stilrichtungen verbinden o.ä...... um sich davon ab- bzw. hervorzuheben....STEVE hat geschrieben:nich nur neuere bands ham`s dadurch schwerer, es macht auch keinen spass mehr sich solche perfekten, sterlilen und glatt gebügelten scheiben anzuhören...
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das man mehr nuancen unterscheiden/hören kann und nicht alles nur ein einziges fettes geballer ist...STEVE hat geschrieben:niffi hat geschrieben:
könnte aber auch für etwas mehr schwung sorgen, das die bands mal mas anderes machen, mehr stilrichtungen verbinden o.ä...... um sich davon ab- bzw. hervorzuheben....
was hat das mit der produktion und qualität eines tonträgers zu tun??
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