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evil-in-vegas
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Beitrag von evil-in-vegas »

kharn hat geschrieben: Ansichten wie zum Beispiel den Wert eines Lebens aus Finazieller Sicht zu Beurteilen...

die Doppelmoral das sich manche Menschen als die Hüter von Moral und Werten hinstellen aber selber nicht danach handeln...


vorallem geht es hier um Ansichten zu dem Artikel
Aus welcher objektiv korrekten bzw. moralisch vertretbaren Sicht kann man denn überhaupt das leben betrachten/werten, ohne in Skeptizismus zu verfallen???
Von welchen Menschen redest du, wenn du von Doppelmoral sprichst, die Etikkommission des Krankenhauses, G.W. Bush, den Kongress etc.???

Die Ansichten lassen ja wohl tief blicken, also reg dich nur nicht auf, falls hier Leute zu dem einen oder anderen Eintrag nen dummen Spruch lassen... :!:


niffi hat geschrieben:hab ich gestern im tv auch gesehen. schon krass.
typisch texas. wie können die ärzte sowas einfach entscheiden? ganz einfach, weil bush ein gesetz zu gemacht hat. wixxer :evil:
Bush ist sowieso für alles schlechte in der Welt verantwortlich!!!
Der kann nämlich auch zaubern, weil er nichts besseres zu tun hatte, hat er 1999 das Gesetz aus seinem Zylinder gezaubert... das ist dann auch sicherlich typisch Texas.... :evil:
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Beitrag von kharn »

evil-in-vegas hat geschrieben: Aus welcher objektiv korrekten bzw. moralisch vertretbaren Sicht kann man denn überhaupt das leben betrachten/werten, ohne in Skeptizismus zu verfallen???
Von welchen Menschen redest du, wenn du von Doppelmoral sprichst, die Etikkommission des Krankenhauses, G.W. Bush, den Kongress etc.???
z.B. die Neo-Konservativen oder halt die meist aus dem religiösen Lager stammenden Personen die so massiv gegen die Einstellung der Maschienen bei T. Shivo demonstriert haben...
evil-in-vegas hat geschrieben:
niffi hat geschrieben:hab ich gestern im tv auch gesehen. schon krass.
typisch texas. wie können die ärzte sowas einfach entscheiden? ganz einfach, weil bush ein gesetz zu gemacht hat. wixxer :evil:
Bush ist sowieso für alles schlechte in der Welt verantwortlich!!!
Der kann nämlich auch zaubern, weil er nichts besseres zu tun hatte, hat er 1999 das Gesetz aus seinem Zylinder gezaubert... das ist dann auch sicherlich typisch Texas.... :evil:
der ist ja leider nur die Symbolfigur für eine bestimmte Politik; die einigen von Parteien bzw Interessengruppen getragen wird. Wäre er alleine der Kopf hätte eine Brezel beinahe den Lauf der Geschichte beeinflußt...
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Beitrag von evil-in-vegas »

Und... wo bleibt die Beantwortung meiner Frage... Ich halte auch diese Position für relativ kritisch... zumal ich selbst aus Erfahrung mit sterbenden Menschen sprechen kann...

Achja, freut mich sehr deine polemische Aussage in Bezug auf Bush zu hören, nur bringt die die Konversation hier nicht wirklich weiter...
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Beitrag von kharn »

ups sorry hatte deine Frage überlesen
wie es auf dieser Welt oft so ist: es gibt keine Position die unkritisch zu sehen ist.
Man kann nie alles verallgemeinern und eine 100% Richtige Handlungsweise festlegen, es wird immer Ausnahmen geben, in dem ein anderes Handeln sinnvoll ist. Daher sollte halt meist der Einzelfall, betrachtet werden und gesehen werden wie einem Mensch Leid ersparrt werden kann oder auch ein Menschenwürdiges Ende zu gewähren. Genau wie die gesamte Sterbehilfedebatte.

welche Position meinst du ?


Die Bush-Aussage war nur nur eine ERgänzung zu deinem Komentar zu niffi's Aussage. Eine Politik ist nie an einer Person festzumachen. Nur als Beispiel: ich denke das es wahrscheinlich kein großen Unterschied gegeben hätte wäre während des WW2 eins der vielen Hitlerattentate gelungen. Es hätte einfach einen anderen Gegeben der die Position ausfüllt.
Es ist halt in Medien und bei den Menschen beliebt etwas das man kritisiert zu personifizieren...
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Beitrag von überbollo »

die diskussion hat trotzdem nichts mit pro-life zu tun.
pro-choice hat hier auch keiner im zusammenhang erwähnt.


diese diskussion bezieht sich auf das ungeborene leben. euer fall beschäftigt sich mit der debatte um aktive sterbehilfe, was ja durchaus interessant ist...aber trotzdem mit "pro-life" falsch betitelt ist.

und ja: pro-life ist nicht immer gleich religiöse gruppe, aber dennoch hauptsächlich religiös inspiriert bzw. begründet.
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Beitrag von kharn »

ich gibs zu der Titel war ein wenig schlecht gewählt.

Vielleicht hat ja jemand was zur Sterbehilfediskussion zu sagen.
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