[Review] Burning Skies - Murder by the means of existence
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[Review] Burning Skies - Murder by the means of existence
Burning Skies - Murder by the means of existence
01. Intro
02. Murder by the means of existence
03. Individual hate complex
04. Narcoleptic suicide attempt
05. Forever endavour
06. Emo assassination
07. Trash Gordon
08. Erase the decay
09. Instrumental
10. Hatred remains
11. Symptoms of perversion
12. Preaching to the silent
Erschienen bei Lifeforce Records - http://www.lifeforcerecords.com
Bandwebsite: http://www.burningskies.co.uk
Spielzeit: 51:16 min
Nachdem im Jahre 2003 veröffentlichen Demo "Premonition of the things to come", wurde es für die Briten Zeit ihre Fans mit neuem Material zu versorgen. Das Ergebnis ist "Murder by the means of existence"! Dieser Longplayer wird am 16.08. in Europa an den Start gehen und wir durften schonmal reinhören. Wem BURNING SKIES noch unbekannt sind, der sollte sich diese Jungs von der Insel mal genauer anschauen, eine Mischung aus Screamo-/Grindcore und brutalem HC/Metalcore erwartet Euch.
Auf dem Longplayer sind insgesamt 12 Songs drauf und mit einer Spielzeit von mehr als 50 Minuten ist das schon ganz schön beachtlich. Einige Lieder sind bis zu 6 bzw. 7 Minuten lang. Den Anfang macht ein kurzes Intro, das aber schon soundtechnisch voll reinhaut - also nix mit sanften Klängen vor dem Sturm. Und dieser Sturm bricht dann auch mit dem gleichnamigen Albumtitel los. Auffällig emfpang ich die Drums, die sich von der ersten Sekunde in den Vordergrund spielen! Der Gesang wechselt zwischen aggressiven Shoutings und dem Metalcore-Üblichen. Zur Ruhe kommt hier keiner, grunzend und hämmernd gehts dann schon wieder in die nächste Runde und die weiteren Songs pressen sich durch die Boxen. Die Abwechslung zwischen meist zweistimmigem Grind- bzw. Screamogesang und den Hardcoreklängen sind fantastisch umgesetzt worden und lassen die Platte nicht langweilig erscheinen. Das merkt man vorallem bei "Narcoleptic suicide attempt". Natürlich gibts auch Midtempo-Parts und ab und an wirds auch mal etwas ruhiger auf "Murder by the means of existence", aber das Double-Drum Gewitter und der Bass überwiegen im Gesamtbild.
Beim Track "Instrumental" trügt der Schein, auch hier wird mächtig gerotzt - auch wenn nur mit den Instrumenten. Weitere nennenswerte Highlights des Albums sind mit Sicherheit "Hatred remains" und "Symptoms of perversion", dem längsten Song der Platte.
Als BURNING SKIES "Neuling" bin ich von der Scheibe absolut begeistert und kann sie nur jedem empfehlen der auf brutale und alles-wegbolzende Mugge steht. Wie erwähnt, der Mix aus Screamo-/Grind- und Metalcore kommt überzeugend rüber und zeigt, das auch fette Musik von der Insel kommt, und nicht nur Britpop!
9/10 Punkten
01. Intro
02. Murder by the means of existence
03. Individual hate complex
04. Narcoleptic suicide attempt
05. Forever endavour
06. Emo assassination
07. Trash Gordon
08. Erase the decay
09. Instrumental
10. Hatred remains
11. Symptoms of perversion
12. Preaching to the silent
Erschienen bei Lifeforce Records - http://www.lifeforcerecords.com
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Spielzeit: 51:16 min
Nachdem im Jahre 2003 veröffentlichen Demo "Premonition of the things to come", wurde es für die Briten Zeit ihre Fans mit neuem Material zu versorgen. Das Ergebnis ist "Murder by the means of existence"! Dieser Longplayer wird am 16.08. in Europa an den Start gehen und wir durften schonmal reinhören. Wem BURNING SKIES noch unbekannt sind, der sollte sich diese Jungs von der Insel mal genauer anschauen, eine Mischung aus Screamo-/Grindcore und brutalem HC/Metalcore erwartet Euch.
Auf dem Longplayer sind insgesamt 12 Songs drauf und mit einer Spielzeit von mehr als 50 Minuten ist das schon ganz schön beachtlich. Einige Lieder sind bis zu 6 bzw. 7 Minuten lang. Den Anfang macht ein kurzes Intro, das aber schon soundtechnisch voll reinhaut - also nix mit sanften Klängen vor dem Sturm. Und dieser Sturm bricht dann auch mit dem gleichnamigen Albumtitel los. Auffällig emfpang ich die Drums, die sich von der ersten Sekunde in den Vordergrund spielen! Der Gesang wechselt zwischen aggressiven Shoutings und dem Metalcore-Üblichen. Zur Ruhe kommt hier keiner, grunzend und hämmernd gehts dann schon wieder in die nächste Runde und die weiteren Songs pressen sich durch die Boxen. Die Abwechslung zwischen meist zweistimmigem Grind- bzw. Screamogesang und den Hardcoreklängen sind fantastisch umgesetzt worden und lassen die Platte nicht langweilig erscheinen. Das merkt man vorallem bei "Narcoleptic suicide attempt". Natürlich gibts auch Midtempo-Parts und ab und an wirds auch mal etwas ruhiger auf "Murder by the means of existence", aber das Double-Drum Gewitter und der Bass überwiegen im Gesamtbild.
Beim Track "Instrumental" trügt der Schein, auch hier wird mächtig gerotzt - auch wenn nur mit den Instrumenten. Weitere nennenswerte Highlights des Albums sind mit Sicherheit "Hatred remains" und "Symptoms of perversion", dem längsten Song der Platte.
Als BURNING SKIES "Neuling" bin ich von der Scheibe absolut begeistert und kann sie nur jedem empfehlen der auf brutale und alles-wegbolzende Mugge steht. Wie erwähnt, der Mix aus Screamo-/Grind- und Metalcore kommt überzeugend rüber und zeigt, das auch fette Musik von der Insel kommt, und nicht nur Britpop!
9/10 Punkten
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Re: [Review] Burning Skies - Murder by the means of existenc
niffi hat geschrieben:...und zeigt, das nicht nur Killswitch Engage fette Musik auf der Insel machen können!
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KSE sind zwar aus England allerdings New England im Staat Massachusetts, USA
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Re: [Review] Burning Skies - Murder by the means of existenc
oh gott... wie peinlichxHighFidelityx hat geschrieben:niffi hat geschrieben:...und zeigt, das nicht nur Killswitch Engage fette Musik auf der Insel machen können!![]()
KSE sind zwar aus England allerdings New England im Staat Massachusetts, USA![]()
[Klugscheißmodus off]
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habs gleich geändert
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Re: [Review] Burning Skies - Murder by the means of existenc
wie wärs denn mit 50 caliber, beatdown fury, ninebar oder six ft ditchniffi hat geschrieben:und zeigt, das auch fette Musik von der Insel kommt, und nicht nur Britpop!
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