[Review] Caliban - The Opposite From Within
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[Review] Caliban - The Opposite From Within
Caliban - The Opposite From Within
Erschienen bei: Roadrunner Records
01. The Beloved and the hatred
02. Goodbye
03. I´ve sold myself
04. Standup
05. Senseless Fight
06. Stigmata
07. Certainty... corpses bleed cold
08. My little secret
09. One of these days
10. Salvation
11. Diary of an addict
12. 100 Suns
Spielzeit: 48:11 min
Es gibt Tage im Jahr die ich einfach nicht abwarten kann und zu einem dieser Tage gehört der Release des mittlerweile sechsten Longplayers von CALIBAN - The Opposite From Within. Als die CD dann endlich im Player lag und die Boxen mit voller Lautstärke auf die ersten Klänge von "The Beloved and the Hatred" warteten, kam ich nichtmal mehr dazu mir die Tracklist durchzulesen - der Sound fesselte von Anfang an. Was da aus meinen Boxen hallte, war genau das was ich erhofft hatte: CALIBAN wie ich sie auf der Shadow Hearts etwas vermisst habe: schnell, agressiv, noch brutaler als die Vorgänger und vorallem mit einem Touch Melodie versehen, was mich im ersten Moment an Killswitch Engage erinnert hat. Das mag man jetz für positiv oder negativ halten. Da CALIBAN sowieso ihren eigenen Stil haben, sollte man einen Vergleich zu KSE nicht direkt wagen. Und erfreulicherweise braucht man auch nicht zu befürchten das CALIBAN durch den Wechsel zu Roadrunner Records nun massenkompatibeler ("weicher") geworden sind.
Sie haben sich weiterentwickelt und das durchweg positiv! Die Agressivität die die Jungs an den Tag legen ist fantastisch, was natürlich auch an der fetten Produktion (Produzent Anders Friden und Mixer Andy Sneap) des Albums liegt. Und so schmättert sich ein Track nach dem anderen durch die Boxen und Gastsänger Johannes Formella (Destiny) untermauert viele der Stücke mit seinen cleanen Parts, die dann aber meist gleich wieder vom brutalen Gitarren- und Drumgewitter abgelöst werden. Nennenswert sind da Stücke wie "Sensless Fight" oder "One of these days", wo ich sogar behaupten würde das CALIBAN noch keine härteren und vorallem schnelleren Stücke mit integriertem Midtemp-Moshparts eingespielt haben. Und für alle Metalheads gibts mit "Stigmata" eine schnelle Metalbombe, bei der man einfach nicht still sitzen kann - wie im Grunde bei der gesamten Platte.
Es gibt kaum Schwachstellen auf der Platte, man kann vielleicht den stellenweise gleichen Aufbau der Tracks negativ werten, doch das macht dem Musikgenuss keinen Abbruch. "My little Secret" oder auch "Salvation" sind weitere Tracks bei denen die cleanen Gesangsparts für ein rundes Gesamtbild sorgen. Ich könnte jetzt auf jeden Track einzeln eingehen, doch im Grunde würde der gleiche Tenor dabei herauskommen: The Opposite From Within ist ein fantastisches Album das Caliban mit Sicherheit wieder ein ganzes Stück mehr (auch was den deutschen Metalcore anbelangt) "nach oben" bringen wird und wenn das nicht der Durchbruch für die Essener Combo ist... dann weiß ich auch nicht weiter! Einziger Wehrmutstrophen: es ist fraglich ob CALIBAN das Niveau der cleanen Gesangparts auch Live halten können.
Pflichtkauf!
9 / 10 Punkten
Erschienen bei: Roadrunner Records
01. The Beloved and the hatred
02. Goodbye
03. I´ve sold myself
04. Standup
05. Senseless Fight
06. Stigmata
07. Certainty... corpses bleed cold
08. My little secret
09. One of these days
10. Salvation
11. Diary of an addict
12. 100 Suns
Spielzeit: 48:11 min
Es gibt Tage im Jahr die ich einfach nicht abwarten kann und zu einem dieser Tage gehört der Release des mittlerweile sechsten Longplayers von CALIBAN - The Opposite From Within. Als die CD dann endlich im Player lag und die Boxen mit voller Lautstärke auf die ersten Klänge von "The Beloved and the Hatred" warteten, kam ich nichtmal mehr dazu mir die Tracklist durchzulesen - der Sound fesselte von Anfang an. Was da aus meinen Boxen hallte, war genau das was ich erhofft hatte: CALIBAN wie ich sie auf der Shadow Hearts etwas vermisst habe: schnell, agressiv, noch brutaler als die Vorgänger und vorallem mit einem Touch Melodie versehen, was mich im ersten Moment an Killswitch Engage erinnert hat. Das mag man jetz für positiv oder negativ halten. Da CALIBAN sowieso ihren eigenen Stil haben, sollte man einen Vergleich zu KSE nicht direkt wagen. Und erfreulicherweise braucht man auch nicht zu befürchten das CALIBAN durch den Wechsel zu Roadrunner Records nun massenkompatibeler ("weicher") geworden sind.
Sie haben sich weiterentwickelt und das durchweg positiv! Die Agressivität die die Jungs an den Tag legen ist fantastisch, was natürlich auch an der fetten Produktion (Produzent Anders Friden und Mixer Andy Sneap) des Albums liegt. Und so schmättert sich ein Track nach dem anderen durch die Boxen und Gastsänger Johannes Formella (Destiny) untermauert viele der Stücke mit seinen cleanen Parts, die dann aber meist gleich wieder vom brutalen Gitarren- und Drumgewitter abgelöst werden. Nennenswert sind da Stücke wie "Sensless Fight" oder "One of these days", wo ich sogar behaupten würde das CALIBAN noch keine härteren und vorallem schnelleren Stücke mit integriertem Midtemp-Moshparts eingespielt haben. Und für alle Metalheads gibts mit "Stigmata" eine schnelle Metalbombe, bei der man einfach nicht still sitzen kann - wie im Grunde bei der gesamten Platte.
Es gibt kaum Schwachstellen auf der Platte, man kann vielleicht den stellenweise gleichen Aufbau der Tracks negativ werten, doch das macht dem Musikgenuss keinen Abbruch. "My little Secret" oder auch "Salvation" sind weitere Tracks bei denen die cleanen Gesangsparts für ein rundes Gesamtbild sorgen. Ich könnte jetzt auf jeden Track einzeln eingehen, doch im Grunde würde der gleiche Tenor dabei herauskommen: The Opposite From Within ist ein fantastisches Album das Caliban mit Sicherheit wieder ein ganzes Stück mehr (auch was den deutschen Metalcore anbelangt) "nach oben" bringen wird und wenn das nicht der Durchbruch für die Essener Combo ist... dann weiß ich auch nicht weiter! Einziger Wehrmutstrophen: es ist fraglich ob CALIBAN das Niveau der cleanen Gesangparts auch Live halten können.
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9 / 10 Punkten
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ich mag das sie ruhiger geworden sind. die clean vocal einlagen mit der melodisch instrumentellen unterlegung find ich einfach nur geil, das nächste mal davon mehr bitte!
sonst ist mir obwohl ich metallischen klängen nicht abgewant bind as album insgesamt zu hart noch. hätte melodischer wie der erste track im gesamten bleiben können. mit deinen worten: etwas "runder" bitte. aber dennoch gelungene scheibe!

sonst ist mir obwohl ich metallischen klängen nicht abgewant bind as album insgesamt zu hart noch. hätte melodischer wie der erste track im gesamten bleiben können. mit deinen worten: etwas "runder" bitte. aber dennoch gelungene scheibe!
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Re: [Review] Caliban - The Opposite From Within
...und Gastsänger Johannes Formella (Destiny) untermauert viele der Stücke mit seinen cleanen Parts, die dann aber meist gleich wieder vom brutalen Gitarren- und Drumgewitter abgelöst werden...
meinst du etwa, dass der johannes von destiny alle cleanen parts eingesungen hat?
meinst du etwa, dass der johannes von destiny alle cleanen parts eingesungen hat?
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Re: [Review] Caliban - The Opposite From Within
äh kann ich ncht genau sagen, hab nur den Promo von RR. aber die recherche ergab das johannes die cleanen parts auf der platte singt.the optimist hat geschrieben:meinst du etwa, dass der johannes von destiny alle cleanen parts eingesungen hat?
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glaub das einige leute neue caliban-sachen scheiße finden,weil sie zu fame sin und jeda sie kennt.
is glaubich heute kuhla caliban scheiße zu finden..........
aba wird natürlich au welche geben dies au so kacke finden,vielen gefällt z.b. die vielen melodischen gesangspartz übahaupt nich,klingt au stellenweise schwer nach KSE,was aba in meinen Augen gut reinpasst und echt im Einklang mit jedem Song is.
für mich das Übaalbum des Monatz und auch übahaupt.
(au wenn leida keine neue Hymne drauf is...)
9,5/10
wird bestimmt schwer werden es nomma zu toppen........
is glaubich heute kuhla caliban scheiße zu finden..........
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aba wird natürlich au welche geben dies au so kacke finden,vielen gefällt z.b. die vielen melodischen gesangspartz übahaupt nich,klingt au stellenweise schwer nach KSE,was aba in meinen Augen gut reinpasst und echt im Einklang mit jedem Song is.
für mich das Übaalbum des Monatz und auch übahaupt.

9,5/10
wird bestimmt schwer werden es nomma zu toppen........
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Kingpin hat geschrieben:glaub das einige leute neue caliban-sachen scheiße finden,weil sie zu fame sin und jeda sie kennt.
is glaubich heute kuhla caliban scheiße zu finden..........![]()
aba wird natürlich au welche geben dies au so kacke finden,vielen gefällt z.b. die vielen melodischen gesangspartz übahaupt nich,klingt au stellenweise schwer nach KSE,was aba in meinen Augen gut reinpasst und echt im Einklang mit jedem Song is.
für mich das Übaalbum des Monatz und auch übahaupt.(au wenn leida keine neue Hymne drauf is...)
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wird bestimmt schwer werden es nomma zu toppen........
haha... ich glaub, dasses langsam eher out ist caliban scheisse zu finden. kaufen udn auf showas gehen werd ich mit sicherheit auch nicht, nur naja... wie schon desöfteren gesagt, ich find das neues zeugs bisschen anhörbarer als den letzten kram, den sie auf den markt geworfen haben.
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die scheibe kostet im laden ca. 14.99 euro - recht derb (vielen dank RR :idea: :x ) - aber laut CALIBAN newsletter gibt es zeitlich begrenzt das Scheibchen in einigen EXPERT Läden für gerademal 9.99 Euro - das nen ich doch schick! also wenn jemand sich die platte zulegen will, erstmal bei EXPERT abchecken...
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Also nach langem hören der neuen caliban platte, kann ich mich den 9/10 punkten nicht anschließen. Sehr gut produziert isse, aber das wars auch schon. Sie ist kaum inovativ, im gegenteil ich finde sie sogar langweilig, nichts neues, nichts von dem zu hören was caliban eigentlöcih so einzigartig macht oder gemacht hatte! also ich weis nicht, gut iss auf keinen fall! So halt der typische Roadrunner Geldverdien Metalcore scheiß!
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